Aktuelles aus Wirtschaft & Finanzen
Bleiben Sie informiert über die wichtigsten Entwicklungen in Wirtschaft, Märkten und Geldpolitik – verständlich erklärt und mit Relevanz für Ihren Alltag und Ihre Finanzen.
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Indien plant eine signifikante Senkung der Einfuhrzölle für Automobile aus der Europäischen Union. Die bisher geltenden Zölle von bis zu 110 Prozent sollen auf 40 Prozent reduziert werden, wie Reuters berichtet. Diese Maßnahme betrifft zunächst Fahrzeuge mit einem Wert über 15.000 Euro, könnte jedoch perspektivisch auf bis zu 10 Prozent weiter gesenkt werden.
Die Auszahlung der Rentenleistungen für Januar 2026 erfolgt früher als üblich. Grund dafür ist, dass der 31. Januar auf einen Samstag fällt und Banküberweisungen ausschließlich an Werktagen durchgeführt werden können.
Die EU-Geldwäscheverordnung 2024/1624 führt erstmals eine verpflichtende Identitätsprüfung bei Barzahlungen ab 3.000 Euro in Deutschland ein. Die Regelung, die am 10. Juli 2027 in Kraft tritt, markiert einen Wendepunkt im deutschen Bargeldverkehr, der bislang weitgehend anonym abgewickelt werden konnte.
Der E-Commerce-Riese Amazon führt zum 31. März 2026 eine bedeutende Änderung in seiner Lagerhaltungsstrategie ein. Das Unternehmen schafft die bislang praktizierte Vermischung von Lagerbeständen verschiedener Verkäufer ab, wie aus einer Mitteilung auf der Amazon Seller Central-Plattform hervorgeht.
Paketempfänger müssen bei der Wahl alternativer Zustelloptionen mit erheblichen Haftungsrisiken rechnen. Wie das IT-Fachmagazin "c't" berichtet, geht die Verantwortung für Sendungen in bestimmten Fällen vollständig auf den Empfänger über.
Die überraschende Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, im Grönland-Streit auf angekündigte Strafzölle gegen europäische Länder zu verzichten, hat den globalen Aktienmärkten deutlichen Auftrieb verliehen. Nach Tagen zunehmender Nervosität kehrten die Anleger am Donnerstag in den Risk-on-Modus zurück.
Die CDU hat auf ihrer nachgeholten Klausurtagung in Mainz ein Wirtschaftsprogramm für 2026 beschlossen, das mehrere finanzielle Entlastungen für Unternehmen und Privatpersonen vorsieht. Die "Mainzer Erklärung" enthält konkrete Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur, nachdem Deutschland drei Jahre ohne signifikantes Wirtschaftswachstum verzeichnete.
Die Wohnungskrise in Deutschland verschärft sich weiter. Aktuelle Daten des GREIX-Mietpreisindex zeigen: Im vierten Quartal 2025 stiegen die Angebotsmieten um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum – und damit rund doppelt so stark wie die allgemeine Teuerungsrate. Gegenüber dem Vorquartal betrug der Anstieg in den 37 untersuchten Städten und Regionen 1,0 Prozent.
Der Silberpreis hat eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen und ist innerhalb eines Jahres um 182 Prozent auf 78,29 Euro pro Feinunze gestiegen. Diese Preisexplosion übertrifft die Wertsteigerung von Gold, das im gleichen Zeitraum lediglich um 58 Prozent zulegte. Beide Edelmetalle notieren aktuell auf historischen Höchstständen.
Die Vergabe von KfW-Fördermitteln für Immobilienprojekte orientiert sich primär an zwei Schlüsselfaktoren: der sozialen Situation der Antragsteller und der energetischen Qualität der Immobilie. Dies erklärte KfW-Vorständin Melanie Kehr auf der DLD-Konferenz 2026.
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