Aktuelles aus Wirtschaft & Finanzen
Bleiben Sie informiert über die wichtigsten Entwicklungen in Wirtschaft, Märkten und Geldpolitik – verständlich erklärt und mit Relevanz für Ihren Alltag und Ihre Finanzen.
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Die Debatte um die Erbschaftssteuer in Deutschland hat durch den Vorstoß von CSU-Chef Markus Söder zur Regionalisierung neue Dynamik erhalten. Während die SPD höhere Erbschaftssteuern fordert, verweist Söder auf die negativen wirtschaftlichen Folgen solcher Erhöhungen und plädiert für einen föderalen Ansatz.
Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine beispiellose Insolvenzwelle zu, die selbst die Zahlen der Finanzkrise 2009 übertreffen könnte. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) prognostiziert für 2026 bis zu 17.604 Unternehmenspleiten – die höchste Zahl seit zwei Jahrzehnten.
Der korrekte Reifendruck bei Winterreifen wirkt sich nicht nur positiv auf die Fahrsicherheit aus, sondern kann auch den Kraftstoffverbrauch merklich reduzieren. Versicherungsexperten empfehlen aktuell, den Luftdruck um 0,1 bis 0,2 Bar über dem vom Hersteller angegebenen Standardwert zu halten.
Die rechtliche Vorsorge für den Fall einer Handlungsunfähigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Drei zentrale Instrumente sichern die Selbstbestimmung auch in kritischen Lebensphasen: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass diese Dokumente erhebliche finanzielle und persönliche Vorteile bieten.
Die US-Operation zur Absetzung des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro markiert einen signifikanten Wendepunkt in der globalen Ressourcenpolitik. Die präzise koordinierte Intervention führte innerhalb von 24 Stunden zur vollständigen Neutralisierung des Regimes, das von US-Behörden als kriminelle Organisation mit Verbindungen zu Drogenhandel und Terrorismus eingestuft wurde.
Die Verbraucherzentrale Sachsen (vzs) hat eine Unterlassungsklage gegen die Commerzbank beim Oberlandesgericht Frankfurt eingereicht. Der Vorwurf: Deutschlands zweitgrößte Privatbank ignoriere ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) und erhebe seit Mai 2025 erneut Negativzinsen auf Guthaben ab 50.000 Euro.
Rund 800.000 Beschäftigte in Deutschland erhalten trotz Erwerbstätigkeit ergänzende Bürgergeld-Leistungen, da ihr Arbeitseinkommen nicht zur Deckung des gesetzlichen Existenzminimums ausreicht. Nach Schätzungen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena könnten weitere 440.000 bis 540.000 Anspruchsberechtigte auf ihnen zustehende Leistungen verzichten – meist aus Unkenntnis ihrer Rechte.
Die Finanzierung des aufstockenden Bürgergeldes für Erwerbstätige belastet den Bundeshaushalt mit rund sieben Milliarden Euro pro Jahr. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung bilden Arbeitslose nur eine Minderheit der Bürgergeld-Empfänger. Neben Kindern und Jugendlichen stellen Erwerbstätige mit zu geringem Einkommen eine bedeutende Empfängergruppe dar.
Die Berechnung des Anspruchs auf aufstockendes Bürgergeld folgt einem mehrstufigen Verfahren. Zunächst wird das individuelle Existenzminimum ermittelt, das sich aus dem Regelsatz von 563 Euro für Alleinstehende sowie den angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung zusammensetzt. Diese Summe variiert erheblich je nach Wohnort – von 1.008 Euro im sächsischen Landkreis Görlitz bis zu 1.808 Euro in München.
Die Deutsche Telekom und der US-Chipentwickler Nvidia errichten in München ein hochleistungsfähiges KI-Rechenzentrum mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro. Das Projekt soll nach Unternehmensangaben "eine der größten KI-Fabriken in Europa" werden und bereits im ersten Quartal 2026 betriebsbereit sein.
Die unsachgemäße Entsorgung ausgedienter Fernsehgeräte kann für Verbraucher zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Selbst funktionsfähige Geräte, die mit dem Hinweis "zu verschenken" auf öffentlichen Flächen abgestellt werden, gelten rechtlich als Sperrmüll und ziehen Ordnungswidrigkeitsverfahren nach sich.
Die Kosten für Autofahrer in Bayern haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht und wachsen deutlich schneller als die allgemeine Teuerungsrate. Laut aktuellen Daten des bayerischen Landesamts für Statistik verteuerten sich zentrale Kostenfaktoren rund ums Auto zwischen 2015 und 2024 um bis zu 80 Prozent, während die allgemeine Inflation im gleichen Zeitraum nur 27,4 Prozent betrug.
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